Aargauer Meisterschaften Kategorie 4-7 der Turner:innen 14. & 15. Mai 2022

Dieses Wochenende waren wir zu Gast in Lenzburg. Unsere Turner:innen der Kategorien 4-7 und Damen zeigten ihr Können an den Aargauer Meisterschaften und erturnten sich total fünf Medaillen (1x Gold und 4x Bronze) und eine Vielzahl an Auszeichnungen. Den einen gelang eine Steigerung zum letzten Wettkampf, bei den anderen funktionierte leider nicht alles und es kam vereinzelt auch zu einem Sturz am oder auf dem Gerät.

Bei den Turnerinnen in der Kategorie 4 erturnten sich Elin Zehnder 23. und Elena Wanger 27. eine Auszeichnung. Mia Holenweger hat als 44. die Auszeichnung um 0.05 Punkte verpasst. Von den fünf K5 Turnerinnen waren nur zwei am Start. Lynn Schwarzentrub erhielt als 28. eine Auszeichnung. Bei den Jungs erturnte sich Nikola Jurisic in der Kategorie 4 den tollen dritten Rang. Nik Fritschi auf Platz 7 und Jonas Gsell auf Platz 11 erhielten für ihre Leistungen eine Auszeichnung.

Am Sonntagmorgen starteten die älteren Turner ihren Wettkampf. In der Kategorie 5 durfte sich Janik Strässler die Bronzemedaille umhängen lassen. Ohne Medaillen aber mit Auszeichnung reihten sich sein Bruder Simon sowie Vereinskollege Louis Schraner gleich hinter ihm auf den Rängen vier und fünf ein.

In der Kategorie 6 wurde Severin Ender für eine tolle Leistung mit dem ersten Rang und damit auch mit dem Aargauermeistertitel in der Kategorie 6 2022 belohnt. Flavio Castellani und Pascal Hunziker schrammten als 6. und 7. knapp an den Auszeichnungen vorbei.

Auch in der höchsten Kategorie 7 durfte sich ein Rohrdorfer eine Medaille umhängen lassen. Cyrill Hui beendete den Wettkampf auf dem dritten Schlussrang. Bei Noel Keusch, Andreas Gribi und Luca Kaufmann schlichen sich kleine Fehler ein, sodass es in einem starken Teilnehmerfeld nicht für eine Auszeichnung reichte.

Bei den am Nachmittag turnenden K6 Athletinnen schlichen sich ebenfalls zu viele Unsauberkeiten in die Übungen. Sie platzierten sich geschlossen auf den Rängen 25.- 28. und 34.

Zum Schluss durfte sich Geraldine Weber auch am zweiten Wettkampf in der Kategorie Damen die Bronzemedaille umhängen.

Wir gratulieren allen Turner:innen zum Wettkampf. Jetzt kann bis zum nächsten Wettkampf wieder an den einzelnen Elementen gearbeitet und gefeilt werden.

Ranglisten

Fotos

Bericht: Sandra Zehnder & Roger Wüst

TSV Rohrdorf Family wieder on Tour

Was war es für ein tolles Gefühl – nach einer gefühlten Ewigkeit durfte am vergangenen Freitag der TSV Rohrdorf endlich wieder sein Können präsentieren. Und ja, wir können es noch!

Der Freitag, 13. Mai 2022 hat dem TSV Rohrdorf kein Pech beschert. Mit sensationellen Leistungen hat der Verein an den Kreismeisterschaften in Rothrist in die Saison gestartet.

Gymnastik: 1. Rang / Note 9.75

Team Aerobic: 2. Rang / Note 8.53

Geräteturnen:

Schaukelringe: 1. Rang / Note 9.65

Reck: 4. Rang / Note 9.40

Sprung: 5. Rang / Note 9.40

Das Gefühl, alle wieder gemeinsam unterwegs zu sein, die Nervosität vor dem Wettkampf, die Energie, welche man für seinen Auftritt sammelt um dann auf einen Punkt hin abzuliefern – wie haben wir diese Gefühle vermisst!

Den versammelten Fans, welche vom Feldrand oder von der Bühne her mitgefiebert haben danken wir herzlich.

Wir werden die Erfolge in die nächsten Trainings mitnehmen, an den Details feilen und so voller Schwung in die nächsten Wettkämpfe starten.

Doris Locher


Samstag, 26. März

Dieses Wochenende fand das jährliche SaltOpen nach 2 Jahren Pause wieder in Obersiggenthal statt. Am Samstag in der Früh durften die bis zu 10-jährigen Rohrdorfer starten. Dario Widmer wird mit der Bronze-Medaille ausgezeichnet und darf mit Lukas Kaufmann (11.) und Ratmir Kolesnichenko (5.) in seiner Mannschaft ebenfalls den 3. Rang belegen. Das nächste Rohrdorfer Trio belegt mit David Kaufmann (24.), Noé Scheuble (26.) und Jamie Meier (16.) den 7. Rang. Auf dem 9. Rang sind Ilmi Bekiri (31.), Raffael Wehrli (21.), Moritz Geiser (31.) und Jamie Cisullo (17.). Darauf folgt Rohrdorf 1, die jüngste Mannschaft der Kategorie, mit Levy Steffen (31.), Lean Zehnder (36.), Lenny Meier (35.) und Julian Geiser (37.).

Nicht ganz so früh wie die Turner starteten die U10-Turnerinnen in den Samstag. Mit einem tollen ersten Wettkampf beim TSV Rohrdorf konnte sich Shanaya direkt die Goldmedaille umhängen lassen. Zusammen mit Amelia, Simona und Leana konnte sich Shanaya auch in der Mannschaftswertung den ersten Platz sichern. Die Mannschaft Rohrdorf 2 mit Sophia, Eva, Ladina und Tiffany platzierte sich auf dem 4ten Rang. Die weiteren Rohrdorfer-Mannschaften klassierten sich auf den Rängen 6, 10, 12 und 15. Am Nachmittag startete der Wettkampf für die etwas älteren Mädchen, die U13 Turnerinnen zeigten einen soliden Wettkampf und sicherten sich einige Einzelauszeichnungen. In der Mix-Mannschaft sicherte sich Ela den 3. Rang mit drei Turnerinnen vom DTV Obersiggenthal. Knapp hinter dem Podest landete die Mannschaft Rohrdorf 2 mit Lisa, Elin, Selina und Cloé. Die weiteren Mannschaften reihten sich als 6 und 11 im Klassement ein.

Sonntag, 27. März

Am Sonntagmorgen starteten die U13 Jungs. Auch wenn die Gelenke bei einigen Sprüngen noch etwas müde waren, erturnten die 6 Turnen einen sehenswürdigen Wettkampf. So sprang Nikola Jurisic nur knapp am Podest vorbei und holte sich den ausgezeichneten 5. Rang. Cem Schmid (9) und Remo Lüpold (10) holten sich ebenfalls eine Auszeichnung. Mit der Mannschaft erturnten sich Remo, Cem und Nikola auf den 3. Rang und holten somit die Bronzemedaille. Nach den Jungs starteten bereits die U16 Turnerinnen in den ersten Wettkampf des Jahres. Die einzige Rohrdorfer Mannschaft mit Sara, Lynn und Sofia erreichte den 6. Rang im Schlussklassement. Am Sonntagmittag starteten die U16 Jährigen Turner. Die vier Turner zeigten einen guten Wettkampf. Allen voran Severin Ender, der die Goldmedaille in Empfang nehmen konnte. Ebenfalls eine Auszeichnung konnte sich Fabian Lörtscher als vierter sicher. Die Mannschaft mit der Besetzung Severin Ender, Fabian Lörtscher, Ilea Wanger und Jonas Gsell konnten sich den Sieg sichern.

Nach der Kategorie U16 gingen die Aktiven an den Start. Das Niveau in dieser Kategorie war enorm hoch. So wurden gleich mehrere neue Sprünge geturnt, die noch nie an einem Saltopen gezeigt wurden. Der Wettkampf war ein Kopf an Kopf rennen zwischen Wettingen und Rohrdorf. Die Zuschauer kamen in den Genuss von vielen Höchstschwierigkeiten bei dem Freisprüngen. Auch beim Hochsprung wurde es beim Versuch über 3m zu springen, laut in der Halle. Nach einem intensiven Wettkampf konnte sich Cyrill Hui die Goldmedaille umhängen lassen. Weitere Auszeichnungen konnten sich Andreas Gribi (4.), Noel Keusch (6.) und Luis Harder (9.) sichern. Die Mannschaft mit Cyrill Hui, Andreas Gribi, Noel Keusch und Roger Wüest konnten sich hinter Wettingen den 2. Platz sichern. Flavio Castellani wurde mit einer Mixmannschaft sechster und die zweite Rohrdorfer Mannschaft mit Luis Harder, Elia Wettstein, Sven Märki und Louis Schraner erreichte den 7. Rang. Bei den Damen sicherte sich Muthita mit einem guten Wettkampf die Silbermedaille und erturnte sich zusammen mit Ladina und Vivien den 3. Rang in der Mannschaftswertung.

Herzliche Gratulation auch an alle Turnerinnen und Turner für diese super Resultate.

Nach 15 Jahren in der Gerätekommission hat Nadia Kaufmann ihr Amt abgegeben. Herzlichen Dank für dein langjähriges Engagement.

Sportliche Grüsse Anja und Mario

Endlich mal wieder nervös sein! Das Showturnen des TSV Rohrdorf war ein voller Erfolg. Dank gutem Wetter konnten draussen geturnt und getanzt werden. Sehr viele ZuschauerInnen verfolgten die Show und waren begeistert.

Zu den Fotos

Letzten Samstag bestritten elf junge Kunstturner ihren ersten und leider auch letzten Wettkampf in diesem Jahr. Zuschauer waren situationsbedingt keine erlaubt, Trainerinnen und Trainer trugen Schutzmasken und jeder Turner verwendete sein eigenes Magnesia. Dank diesen  Schutzmassnahmen durfte Wettkampf im Leistungszentrum in Niederlenz durchgeführt werden.

Getrübt hat das die Wettkampfstimmung jedoch nicht. Die Atmosphäre in der Halle war ruhig und gelassen, wodurch sich jeder Turner ganz auf sich und seine Übungen konzentrieren konnte. Dies wiederspiegelte sich in den sehr guten Resultaten unserer Jugend, trotz den Einschränkungen im Trainingsbetrieb in den letzten Monaten:

Dario Widmer konnte sein volles Potenzial ausschöpfen und wurde erster in seiner Alterskategorie (AK8) mit 346 Punkte. Auch unsere Kaderturner (Trainieren im Turnzentrum des ATV) bewiesen, dass sie während der wettkampffreien Zeit hart trainiert haben. Davide Krättli gewann seine Kategorie (AK12) mit 324.5 Punkten, Marty Loris erreichte mit 683 Punkte den zweiten Rang und Steger Nando wurde mit 571 dritter (beide AK12).

Rangliste

Herzliche Gratulation allen Teilnehmer und bleibt gesund!

Vom 5. bis 9. Oktober fand das bewährte Sport Union Geräteturnlager in Kerns statt. 12 Geräteturnerinnen und 8 Geräteturner verbrachten eine spannende und lehrreiche Trainingswoche in der 3-fach Turnhalle in Kerns. Viele, neue Elemente wurde geübt und ausprobiert. Am begehrtesten war natürlich die Schnitzelgrube. Übernachtet wurde im Sportcamp im Melchtal.

Das Lager wurde unter strengen Schutzbestimmungen durchgeführt und so konnten am Schluss alle gesund und zufrieden wieder nach Hause.

Trainingsimpressionen


Manch einer denkt, dass dieser Bericht mit einem Wort erledigt werden kann.

Abgesagt! Ha, weit gefehlt!

Trotz Covid-19 wird das Bike-Weekend 2020 wiederum von Roger organisiert. Ins Bündernland nach Flims soll es gehen.
Wie so oft, kommt unverhofft. Die Wetterprognose sagt am ausgewählten Wochenende die reinste Sintflut voraus. Nach einigem hin und her findet sich ein Ausweichdatum, an dem dann leider nicht alle Bike-Lustigen mitreisen können. Die Wetterprognosen lassen Vorfreuden aufkommen. Die Träume von den Bündner-Trails werden dann aber durch die prognostizierten Schneefälle, bis runter auf 1000 m.ü.M, zugeschneit.
Kurzerhand organisiert unser Tour-Organisator eine Budget-Unterkunft in Lugano. Da soll anscheinend die Sonne scheinen und die Temperaturen auf angenehme 17°C ansteigen lassen.

Immer bei den letzten Infos vor der Abreise hebt Roger den Mahnfinger und weist darauf hin, dass alle ihre Bikes checken ob auch alles i.O. ist. Schliesslich mussten in der Vergangenheit einige Defekte ganz nach Lehrbuch von MacGyver behoben werden. Der Mahnfinger hat seine Wirkung nicht verfehlt.

  • Neue Bikes wurden gekauft
  • Schepper-Bidons ersetzt
  • Veloständer demontiert
  • Einkaufskörbe zu Hause gelassen

Also, nun geht’s endlich los. Jedoch muss noch ausdiskutiert werden, ob der Stau am Gotthard umgangen werden kann, wenn statt um 17:00 erst um 21:00 in Obi losgefahren wird. Der schlaue Biker stellt sich nicht mit knurrendem Magen in den Stau. Deshalb fahren wir um 17:00 los und geniessen in Sisikon ein feines halbes Güggeli im Chörbli. Bevor die Güggeli auf dem Tisch stehen wird noch der Schreiberling für dieses Weekend erkoren. Diesmal muss ein lustiges Spiel den Entscheid fällen – nennen wir es „Der letzte spitzt die Schreibfeder“. Ok, Würfel waren noch nie meine Glücksbringer. Oder liegt es doch am Tessin? Roger, dann das nächste mal wieder ein Quiz bitte!

Kurz nach Mitternacht stehen wir in der Lobby vom Ibis Budget in Lugano – wir sind nicht mal die Letzten die ankommen.
Schnell den Check-In abwickeln, noch ein Bier in der Bar um die Ecke – 2h im Stau machen ganz schön durstig – dann ab ins Bett.

08:00 Samstagmorgen, Frühstück in der Bäckerei zwei Häuser weiter. Anschliessend bereitmachen für die Tour zur Capanna Monte Bar.
Die Kleiderwahl fällt heute nicht leicht. Zwar scheint die Sonne und es soll angenehm warm werden. Doch jetzt hat es erst erfrischende 8°C. Ja, diese Frage hat jeder für sich gemäss seinen Erfahrungen beantwortet.

Zuerst fahren wir gemütlich dem Lago di Lugono entlang und schiessen noch ein Foto um die Teilnehmer zu verewigen.

Danach geht es weiter via Tesserete nach Sigñora. Immer im Auge die verschneiten Berggipfel. Ob wir wohl auch dieses Jahr wieder im Schnee fahren werden? Es wäre ja nicht das erste Bike-Weekend mit Schnee. Ich schwelge in schönen Erinnerungen. Was wäre ein TSV Bike-Weekend ohne Schnee?

Jetzt kommen die lang herbeigesehnten Trails. Noch geht’s bergauf, Schiebepassagen unumgänglich. Wir geniessen den schönen Aufstieg durch den Wald. Schon erreichen wir die Schneegrenze. Also doch, auch in diesem Jahr. Es wird merklich kälter und langsam windig.
Die gewaltige Aussicht auf den Lago di Lugano und die umliegenden Berge lässt uns die garstigen Wetterbedingungen gut wegstecken.

Wir erreichen Piandanazzo und fahren weiter zur Capanna Monte Bar auf 1608 m.ü.M. Jetzt ist es richtig kalt und der Wind frischt auf. Gut können wir in die warme Capanna und uns z. Bsp. bei einem feinen Risotto stärken.

Aufgewärmt und gut verpflegt nehmen wir die Abfahrt Richtung Lugano in Angriff. Die Einen haben die Wettersituation eher gut eingeschätzt und haben auch etwas wärmere Kleidung dabei. Andere waren sehr optimistisch und haben nur leichte Kleidung. Doch das stört nicht weiter. Frieren ist reine Kopfsache – los geht’s.
Schöner Trail, teilweise etwas felsig, die Down-Hiller voraus. Ein Sturz der einen Velohelm fordert geht zum Glück glimpflich aus. Spätestens jetzt weiss jeder weshalb der Velohelm einfach mit muss.
Der Schreck sitzt doch etwas tiefer, deshalb geht es in zwei Gruppen weiter. Die Einen nehmen den ausgeschilderten Veloweg, die Anderen den direkteren Wanderweg. In Tesserete, im Ristorante Stazione, treffen wir uns wieder zum Bier. Alle fühlen sich wieder wohl, nicht nur weil die Temperaturen jetzt auch wieder eher angenehm sind.
In flottem Tempo fahren wir zu unserer Bleibe in Lugano Paradiso. Bevor wir uns fürs Nachtessen bereit machen, eröffnen wir den Abend in der Bar um die Ecke. Sonst müssten wir zuviel Zeit im Zimmer verbringen und womöglich wäre noch Zeit für ein Schläfchen.
Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Seepromenade und quer durch den Parco Civico erreichen wir das La Fermata. Die sehr originell zubereiteten Burger sehen nicht nur gut aus, sie schmecken auch hervorragend.
Nun suchen wir erfolglos den Place To Be. So setzen wir uns gemütlich in die Hotel Bar und nippen an unseren Drinks bis wir unsere Zimmer aufsuchen.

Was, das war alles? Du verschweigst doch was! Nö, das war letztes Jahr.

08:00 Sonntagmorgen, Frühstück und Kleiderwahl. Heute fällt die Kleiderwahl einfacher, das Wetter ist noch besser und es geht nicht so hoch hinauf. Los geht’s Burschen.
Nach einigen Kilometern auf dem Asphalt fahren wir in den Wald. Auf einem schönen Single Trail fahren wir an der Westflanke des Monte Arbòstora Richtung Morcote. Dieser Trail hat es in sich. Immer wieder mal einen kurzen Anstieg, gefolgt von einer kurzen Abfahrt. Wir pedalen über Steine und Wurzeln, durch Bäche, auch muss mal ein entwurzelter Baum, der sich quer über den Weg legt, überwunden werden.

Ab und zu mal wieder enge, unübersichtliche Kurven und rechts immer der steile Abhang zum Lago di Lugano. Hoppla! Da wurde eine Passage falsch eingeschätzt und bereits muss einer diesen steilen Abhang nach oben kraxeln. Jetzt noch das Bike bergen. Der Check, ob sich der Biker verletzt hat, fällt negativ aus. Alles gut. Nur die Trinkflasche ging bei diesem ungewollten Ausritt verloren.
In Morcote setzen wir uns ins Café an der Piazza Grande. Bei herrlichem Sonnenschein geniessen wir die Aussicht auf den See.
Ausgeruht nehmen wir den Anstieg nach Carona in Angriff. Erneut fahren wir auf herrlichen Wegen durch den Wald. Da drängt sich dann doch noch ein technischer Defekt auf. Eine Hinterbremse erfüllt die Anforderungen für die letzte Abfahrt nicht mehr. So trennen wir uns wieder. Ein Pilot fährt auf der Strasse nach Lugano. Die anderen 5 stürzen sich wagemutig in den steilen und kurvigen Trail der sich vor uns präsentiert.
Wieder vereint und umgezogen, verpflegen wir uns noch in der Pizzeria am See.

Auf dem See tummeln sich immer mehr Segelboote. Der Wind wird stärker und die Wolken immer dunkler. Ein Sturm meldet sich an. Dies ist für uns das Zeichen, den Weg Richtung Norden in Angriff zu nehmen.
Vor dem Gotthard noch einmal Stau und dann sind wir bald wieder zurück in Oberrohrdorf.

Wir dürfen wiederum auf ein tolles Bike-Weekend zurückblicken!

Danke Roger fürs Organisieren, danke für die tollen Fotos gemacht von unserem Selfie-König und danke an alle Teilnehmer, die dieses Weekend unvergesslich machen.

Benedikt Brem