Letzten Samstag bestritten elf junge Kunstturner ihren ersten und leider auch letzten Wettkampf in diesem Jahr. Zuschauer waren situationsbedingt keine erlaubt, Trainerinnen und Trainer trugen Schutzmasken und jeder Turner verwendete sein eigenes Magnesia. Dank diesen  Schutzmassnahmen durfte Wettkampf im Leistungszentrum in Niederlenz durchgeführt werden.

Getrübt hat das die Wettkampfstimmung jedoch nicht. Die Atmosphäre in der Halle war ruhig und gelassen, wodurch sich jeder Turner ganz auf sich und seine Übungen konzentrieren konnte. Dies wiederspiegelte sich in den sehr guten Resultaten unserer Jugend, trotz den Einschränkungen im Trainingsbetrieb in den letzten Monaten:

Dario Widmer konnte sein volles Potenzial ausschöpfen und wurde erster in seiner Alterskategorie (AK8) mit 346 Punkte. Auch unsere Kaderturner (Trainieren im Turnzentrum des ATV) bewiesen, dass sie während der wettkampffreien Zeit hart trainiert haben. Davide Krättli gewann seine Kategorie (AK12) mit 324.5 Punkten, Marty Loris erreichte mit 683 Punkte den zweiten Rang und Steger Nando wurde mit 571 dritter (beide AK12).

Rangliste

Herzliche Gratulation allen Teilnehmer und bleibt gesund!

Vom 5. bis 9. Oktober fand das bewährte Sport Union Geräteturnlager in Kerns statt. 12 Geräteturnerinnen und 8 Geräteturner verbrachten eine spannende und lehrreiche Trainingswoche in der 3-fach Turnhalle in Kerns. Viele, neue Elemente wurde geübt und ausprobiert. Am begehrtesten war natürlich die Schnitzelgrube. Übernachtet wurde im Sportcamp im Melchtal.

Das Lager wurde unter strengen Schutzbestimmungen durchgeführt und so konnten am Schluss alle gesund und zufrieden wieder nach Hause.

Trainingsimpressionen


Manch einer denkt, dass dieser Bericht mit einem Wort erledigt werden kann.

Abgesagt! Ha, weit gefehlt!

Trotz Covid-19 wird das Bike-Weekend 2020 wiederum von Roger organisiert. Ins Bündernland nach Flims soll es gehen.
Wie so oft, kommt unverhofft. Die Wetterprognose sagt am ausgewählten Wochenende die reinste Sintflut voraus. Nach einigem hin und her findet sich ein Ausweichdatum, an dem dann leider nicht alle Bike-Lustigen mitreisen können. Die Wetterprognosen lassen Vorfreuden aufkommen. Die Träume von den Bündner-Trails werden dann aber durch die prognostizierten Schneefälle, bis runter auf 1000 m.ü.M, zugeschneit.
Kurzerhand organisiert unser Tour-Organisator eine Budget-Unterkunft in Lugano. Da soll anscheinend die Sonne scheinen und die Temperaturen auf angenehme 17°C ansteigen lassen.

Immer bei den letzten Infos vor der Abreise hebt Roger den Mahnfinger und weist darauf hin, dass alle ihre Bikes checken ob auch alles i.O. ist. Schliesslich mussten in der Vergangenheit einige Defekte ganz nach Lehrbuch von MacGyver behoben werden. Der Mahnfinger hat seine Wirkung nicht verfehlt.

  • Neue Bikes wurden gekauft
  • Schepper-Bidons ersetzt
  • Veloständer demontiert
  • Einkaufskörbe zu Hause gelassen

Also, nun geht’s endlich los. Jedoch muss noch ausdiskutiert werden, ob der Stau am Gotthard umgangen werden kann, wenn statt um 17:00 erst um 21:00 in Obi losgefahren wird. Der schlaue Biker stellt sich nicht mit knurrendem Magen in den Stau. Deshalb fahren wir um 17:00 los und geniessen in Sisikon ein feines halbes Güggeli im Chörbli. Bevor die Güggeli auf dem Tisch stehen wird noch der Schreiberling für dieses Weekend erkoren. Diesmal muss ein lustiges Spiel den Entscheid fällen – nennen wir es „Der letzte spitzt die Schreibfeder“. Ok, Würfel waren noch nie meine Glücksbringer. Oder liegt es doch am Tessin? Roger, dann das nächste mal wieder ein Quiz bitte!

Kurz nach Mitternacht stehen wir in der Lobby vom Ibis Budget in Lugano – wir sind nicht mal die Letzten die ankommen.
Schnell den Check-In abwickeln, noch ein Bier in der Bar um die Ecke – 2h im Stau machen ganz schön durstig – dann ab ins Bett.

08:00 Samstagmorgen, Frühstück in der Bäckerei zwei Häuser weiter. Anschliessend bereitmachen für die Tour zur Capanna Monte Bar.
Die Kleiderwahl fällt heute nicht leicht. Zwar scheint die Sonne und es soll angenehm warm werden. Doch jetzt hat es erst erfrischende 8°C. Ja, diese Frage hat jeder für sich gemäss seinen Erfahrungen beantwortet.

Zuerst fahren wir gemütlich dem Lago di Lugono entlang und schiessen noch ein Foto um die Teilnehmer zu verewigen.

Danach geht es weiter via Tesserete nach Sigñora. Immer im Auge die verschneiten Berggipfel. Ob wir wohl auch dieses Jahr wieder im Schnee fahren werden? Es wäre ja nicht das erste Bike-Weekend mit Schnee. Ich schwelge in schönen Erinnerungen. Was wäre ein TSV Bike-Weekend ohne Schnee?

Jetzt kommen die lang herbeigesehnten Trails. Noch geht’s bergauf, Schiebepassagen unumgänglich. Wir geniessen den schönen Aufstieg durch den Wald. Schon erreichen wir die Schneegrenze. Also doch, auch in diesem Jahr. Es wird merklich kälter und langsam windig.
Die gewaltige Aussicht auf den Lago di Lugano und die umliegenden Berge lässt uns die garstigen Wetterbedingungen gut wegstecken.

Wir erreichen Piandanazzo und fahren weiter zur Capanna Monte Bar auf 1608 m.ü.M. Jetzt ist es richtig kalt und der Wind frischt auf. Gut können wir in die warme Capanna und uns z. Bsp. bei einem feinen Risotto stärken.

Aufgewärmt und gut verpflegt nehmen wir die Abfahrt Richtung Lugano in Angriff. Die Einen haben die Wettersituation eher gut eingeschätzt und haben auch etwas wärmere Kleidung dabei. Andere waren sehr optimistisch und haben nur leichte Kleidung. Doch das stört nicht weiter. Frieren ist reine Kopfsache – los geht’s.
Schöner Trail, teilweise etwas felsig, die Down-Hiller voraus. Ein Sturz der einen Velohelm fordert geht zum Glück glimpflich aus. Spätestens jetzt weiss jeder weshalb der Velohelm einfach mit muss.
Der Schreck sitzt doch etwas tiefer, deshalb geht es in zwei Gruppen weiter. Die Einen nehmen den ausgeschilderten Veloweg, die Anderen den direkteren Wanderweg. In Tesserete, im Ristorante Stazione, treffen wir uns wieder zum Bier. Alle fühlen sich wieder wohl, nicht nur weil die Temperaturen jetzt auch wieder eher angenehm sind.
In flottem Tempo fahren wir zu unserer Bleibe in Lugano Paradiso. Bevor wir uns fürs Nachtessen bereit machen, eröffnen wir den Abend in der Bar um die Ecke. Sonst müssten wir zuviel Zeit im Zimmer verbringen und womöglich wäre noch Zeit für ein Schläfchen.
Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Seepromenade und quer durch den Parco Civico erreichen wir das La Fermata. Die sehr originell zubereiteten Burger sehen nicht nur gut aus, sie schmecken auch hervorragend.
Nun suchen wir erfolglos den Place To Be. So setzen wir uns gemütlich in die Hotel Bar und nippen an unseren Drinks bis wir unsere Zimmer aufsuchen.

Was, das war alles? Du verschweigst doch was! Nö, das war letztes Jahr.

08:00 Sonntagmorgen, Frühstück und Kleiderwahl. Heute fällt die Kleiderwahl einfacher, das Wetter ist noch besser und es geht nicht so hoch hinauf. Los geht’s Burschen.
Nach einigen Kilometern auf dem Asphalt fahren wir in den Wald. Auf einem schönen Single Trail fahren wir an der Westflanke des Monte Arbòstora Richtung Morcote. Dieser Trail hat es in sich. Immer wieder mal einen kurzen Anstieg, gefolgt von einer kurzen Abfahrt. Wir pedalen über Steine und Wurzeln, durch Bäche, auch muss mal ein entwurzelter Baum, der sich quer über den Weg legt, überwunden werden.

Ab und zu mal wieder enge, unübersichtliche Kurven und rechts immer der steile Abhang zum Lago di Lugano. Hoppla! Da wurde eine Passage falsch eingeschätzt und bereits muss einer diesen steilen Abhang nach oben kraxeln. Jetzt noch das Bike bergen. Der Check, ob sich der Biker verletzt hat, fällt negativ aus. Alles gut. Nur die Trinkflasche ging bei diesem ungewollten Ausritt verloren.
In Morcote setzen wir uns ins Café an der Piazza Grande. Bei herrlichem Sonnenschein geniessen wir die Aussicht auf den See.
Ausgeruht nehmen wir den Anstieg nach Carona in Angriff. Erneut fahren wir auf herrlichen Wegen durch den Wald. Da drängt sich dann doch noch ein technischer Defekt auf. Eine Hinterbremse erfüllt die Anforderungen für die letzte Abfahrt nicht mehr. So trennen wir uns wieder. Ein Pilot fährt auf der Strasse nach Lugano. Die anderen 5 stürzen sich wagemutig in den steilen und kurvigen Trail der sich vor uns präsentiert.
Wieder vereint und umgezogen, verpflegen wir uns noch in der Pizzeria am See.

Auf dem See tummeln sich immer mehr Segelboote. Der Wind wird stärker und die Wolken immer dunkler. Ein Sturm meldet sich an. Dies ist für uns das Zeichen, den Weg Richtung Norden in Angriff zu nehmen.
Vor dem Gotthard noch einmal Stau und dann sind wir bald wieder zurück in Oberrohrdorf.

Wir dürfen wiederum auf ein tolles Bike-Weekend zurückblicken!

Danke Roger fürs Organisieren, danke für die tollen Fotos gemacht von unserem Selfie-König und danke an alle Teilnehmer, die dieses Weekend unvergesslich machen.

Benedikt Brem


Liebe Turnfreunde

Schweren Herzens haben wir uns im Vorstand des TSV Rohrdorf entschieden, unseren traditionelle Turnshow vom 01./02.Januar 2021 aufgrund der besonderen Umstände vollumfänglich ausfallen zu lassen.

In den letzten Wochen haben wir verschiedene Szenarien in Bezug auf Machbarkeit sowie Risiken erarbeitet und bewertet, welche uns zu diesem Entscheid geführt haben.

Wir hoffen, dass wir uns in einem Jahr im Hinterbächli in Oberrohrdorf mit Turnen, Tanz und Witz wieder allesamt amüsieren können!

Sportliche Grüsse Präsident TSV Rohrdorf

Pascal Heusler und Vorstand

Sommer Ausflug der JuTu Leiter Knaben auf die
Gspaltenhornhütte

Der neue Vereinstrainer macht sich gut!

Unsere Turnshow ist bereits wieder Vergangenheit. Der Bericht in der Aargauer Zeitung von Ruedi Burkart fasst zusammen:

Vor nunmehr 85 Jahren wurde der Turn- und Sportverein TSV Rohrdorf gegründet. In die Jahre gekommen ist er deshalb aber in keinster Art und Weise. Jeden Winter erfindet er sich quasi neu und begeistert das Publikum mit einer beeindruckenden Turnshow in der Turnhalle Hinterbächli in Oberrohrdorf. Dieses Jahr entschied man sich für das Thema «New York, New York».

14 Nummern sorgten an den ersten beiden Vorstellungen am Neujahrstag bei den insgesamt 1400 Gästen für bewunderndes Staunen. «Läck, das isch ja no besser als sletscht Mal!», strahlte ein Besucher aus dem fernen Freiamt und klatschte begeistert in die Hände.

Die Reusstaler zogen tatsächlich alle Register. So retteten die jüngsten Geräte- und Kunstturner als Spiderman, Superman, Captain America und Konsorten mal kurz die Welt vor dem Untergang. Zum Glück, denn so konnten die TSV-Mädchen ein paar Minuten später auf eine vergnügliche Bustour durch New York aufbrechen. Ebenfalls sehr amerikanisch trat die Truppe vom Teens Gym auf. Die Mädchen von Yvonne Kaufmann und Alessandra Kursawe zeigten mit ihrer «Cheerleading-Competition», warum sie schweizweit zu den Besten ihres Fachs gehören und dieses Jahr an der Schweizer Meisterschaft Rang zwei erreichten.

Besonders gespannt war man auf die Darbietung des New York Police Departements. Unter tosendem Applaus des bestens gelaunten Publikums zeigten die Geräteturner mit dem frischgebackenen Schweizer Einzel-Meister Noel Keusch, wie im «Big Apple» mit Schurken umgegangen wird. Bei dieser Nummer herrschte fast schon ein meisterhaftes Gedränge auf der Bühne, neben Keusch turnten auch noch die beiden Schweizer Team-Meister Cyrill Hui und Luca Kaufmann mit.

Stimmung in «Upper-Pipe-Village»

Wie beim TSV Rohrdorf üblich, waren alleine die Sketches zwischen den Vorführungen das Eintrittsgeld wert. Köstlich, wie die Verantwortlichen mit träfen Sprüchen und aufwendig produzierten Video-Einspielern via Grossleinwand eine einmalige Stimmung in die Turnhalle in «Upper-Pipe-Village» (amerikanisch für Oberrohrdorf) zauberten.

Nach dem 120-minütigen Spektakel wand der ehemalige Vereinspräsident André Kaufmann seinem Klub ein Kränzchen: «Ich bin begeistert, das war grosse Klasse. Wir haben einen tollen Zusammenhalt im Verein, das zeigt sich nicht nur an der jährlichen Turnshow.» Kaufmann stand dem Klub während acht Jahren vor und übergab das Zepter jüngst an Pascal Heusler. Weil dieser über die Festtage in wärmeren Gefilden in den Ferien weilt, vertrat Kaufmann seinen Nachfolger.

Der TSV Rohrdorf zählt rund 620 Mitglieder, inklusive der U15-Kids. Trotzdem ist es nicht möglich, für drei Turnshows genügend helfende Hände zusammenzubringen. So springen auch dieses Jahr befreundete Klubs aus der Region ein. Zusammen mit Salome Steffen verantwortet Fabienne Naef die diesjährige Turnshow. Sie ist hell begeistert: «Es ist der Hammer. Die Vorführungen der Riegen, die ganze Dekoration – besser geht es kaum.»

Apropos Dekoration: Die wurde wie in den vergangenen Jahren von den Vereinsmitgliedern in Handarbeit hergestellt. «Darauf sind wir schon stolz», sagt Naef. Die Besucher wähnten sich beim Betreten der Turnhalle denn auch um 6400 Kilometer westwärts versetzt auf dem New Yorker Times Square. Sie alle genossen die amerikanische Stimmung in vollen Zügen. Die dritte Vorstellung findet am Samstag, um 20 Uhr, statt.

Bericht von Ruedi Burkart, Aargauer Zeitung

Hier kann das Turnshow-Video bestellt werden.

Nach einer erfolgreichen und langen Turnsaison durften sich Cyrill Hui, Luca Kaufmann und Noel Keusch am Wochenende von 09./10.11.2019 in Yverdon-les-Bains an den lang ersehnten Schweizermeisterschaften in Einzelgeräteturnen mit den besten Geräteturnern der Schweiz messen.

Am Samstag absolvierten die drei Turner unter den Augen der vielen Zuschauer, darunter auch die mitgereiste Familie, Freunde und Fans des Aargauer Turnsports, ihren Wettkampf in der Kategorie 6. Die Erwartungen der Turner an sich selbst waren hoch, stand doch bei ausnahmslos jedem Wettkampf dieses Jahres mindestens einer der Jungs auf dem Treppchen. Für Noel Keusch sollte es DER Wettkampf werden. Ihm gelangen alle Übungen auf den Punkt. Deshalb war ihm die Anspannung beim Rangverlesen aus den Gesichtszügen abzulesen. Hat es nach ganz oben gereicht? Ja – und wie! Mit einer phänomenalen Punktzahl von 47.55 Punkten konnte sich Noel als neuen Schweizermeister im der Kategorie feiern lassen. Auch Luca, bei welchem sich kleinere Unsauberkeiten einschlichen und Cyrill haben einen übers Ganze gesehen soliden Wettkampf gezeigt. Dass auch die beiden Turner Schweizer Spitze gehören, zeigen die Schlussränge 10. für Luca und 12. für Cyrill. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld ergab das für diese zwei die verdiente Auszeichnung.

Da ihr Können am Sonntag in den Mannschaftswettkämpfen nochmals gefragt war, musste das Feiern warten. Der frisch gekrönte Schweizermeister Noel kam in der A-Mannschaft des Kanton Aargau zum Einsatz, Cyrill und Luca sollten in der Mannschaft B als Leistungsträger wertvolle Punkte erturnen. Obwohl Noel wiederum einen sehr guten Tag erwischte und dem Team viele Punkte einholte, kam die A-Mannschaft nie richtig auf Touren und musste sich in einen sehr hochstehenden Wettkampf mit dem 5. Schlussrang begnügen. Der Sieg ging verdient an das einheimische Team Vaud, was den Lautstärkepegel und die Stimmung in der Halle massiv nach oben schiessen liess.

Die fünfköpfige B-Mannschaft startete gut in den Wettkampf. Bereits nach dem ersten Gerät tauchten sie ganz oben auf der Zwischenrangliste auf. Massgeblich daran beteiligt – Cyrill und Luca. Die leichte Enttäuschung, dass es am Vortag nicht weiter nach vorne gereicht hatte, steckten die beiden gut weg. Nach dem Motto: «Jetzt erst recht» lieferten sie richtig ab. Alle ihre Noten kamen in die Wertung. Luca wies schlussendlich die höchste Gesamtpunktzahl seines Teams auf und Cyrill verzauberte das Publikum sogar noch mit einer Höchstschwierigkeit am Sprung. Das Bild vom Rangverlesen am Samstag wiederholte sich, nur waren die Protagonisten diesmal Cyrill und Luca mit ihrem Team. Zur Freude aller Aargauer sollte auch der Ausgang des Krimis derselbe bleiben. Die Mannschaft Aargau 2 in der Kategorie B und damit auch Cyrill und Luca sind Schweizermeister! Hauchdünn gewinnen sie mit 0.30 Punkten Vorsprung (auf 20 gewertete Übungen) den Titel.

Nach einem langen, intensiven und nervenaufreibenden Wochenende dürfen sich alle drei Rohrdorfer Turner Schweizermeister nennen und den wohlverdienten Lohn in Form einer Goldmedaille mit nach Hause nehmen. Herzliche Gratulation!

Ranglisten